Aktuell September 2011
Integrative
Plätze in der Kita „Spatzennest“ frei
Das
„Spatzennest" ist die kommunale Kindertagesstätte der Gemeinde Dassendorf
und betreut 65 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren in vier Gruppen. In
einer unserer Gruppen werden elf Regelkinder und vier Kinder beispielsweise mit
Entwicklungsverzögerungen, körperlichen oder geistigen Behinderungen,
Sprachauffälligkeiten und vielen anderen Handicaps integrativ betreut. Das
bedeutet, dass wir pädagogische Situationen schaffen, in denen sich alle Kinder
ihren aktuellen Möglichkeiten entsprechend an den Gruppenaktivitäten beteiligen
können.
Wir
gehen wöchentlich mit den Kindern in den nahe gelegenen Sachsenwald, turnen,
singen und musizieren, basteln und gestalten, hören Geschichten, erzählen und
vieles mehr. Zusätzlich können alle Kinder in unserem Haus Logopädie,
Ergotherapie und Krankengymnastik erhalten.
Zur
Zeit sind zwei unserer integrativen Plätze nicht besetzt. Familien, die sich
für ihr Kind eine integrative Betreuung wünschen, können sich in unserer Kita
unter der Telefonnummer 04104/5862 bei Frau Zager melden. Sie sind herzlich
willkommen, auch wenn Sie in Dassendorfs Umgebung wohnen.
Karla Zager,
Kita Spatzennest
Qualifizierte Tagesmütter und –väter gesucht
Im Februar startet ein neuer Kurs „Grundqualifizierung von Kindertagespflegepersonen“ bei der Familienbildungsstätte Schwarzenbek. Der Kurs mit 160 Stunden Theorie, 40 Stunden Praktikum und Abschlussprüfung findet an Wochenenden und Abenden im Haus der Kirche, Schwarzenbek, Ernst-Barlach-Platz 9 statt und kostet die angehenden Tagesmütter und –väter 250 Euro Eigenanteil. Den Rest der tatsächlichen Kosten von 5.250 Euro steuern das Land Schleswig-Holstein und der Kreis Herzogtum Lauenburg bei. Welche Voraussetzung Tagesmütter oder-väter mitbringen sollten, erläutert Klaus Riemann, im Kreis zuständig für die Tagespflege, gerne vorab unter 04541/ 888565.
Ab 2013 haben Eltern mit Kindern unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf deren Betreuung in Krippen oder bei Tagesmüttern. Für viele Eltern ist die familiäre Atmosphäre bei der qualifizierten Tagesmutter die richtige Wahl bei der täglichen Pflege ihrer Liebsten. Tagesmütter dürfen maximal fünf Kinder gleichzeitig betreuen, insgesamt höchstens zehn Betreuungsverträge abschließen. Dabei bieten sie flexible Betreuungszeiten vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag, gelegentlich auch am Wochenende, und werden damit den Bedürfnissen vieler Familien eher gerecht als eine Krippe mit festen Öffnungszeiten.
Seit 1. August fördert der Kreis zusammen mit den Kommunen die Kindertagespflege durch einen einkommensunabhängigen Zuschuss für alle Eltern. Sie erhalten 1,50 Euro (davon einen Euro von den beteiligten Kommunen) pro Betreuungsstunde und Kind, eine deutliche Entlastung beim üblichen Stundensatz von vier Euro. Einkommensschwache Familien erhalten künftig einen Zuschuss von 3,55 Euro. Damit ist der Kreis bundesweit zusammen mit dem Kreis Plön Vorreiter in der Bezuschussung von Tagespflegeplätzen.
Für viele Mütter (ab 21 Jahre, mindestens Hauptschulabschluss, praktische Erfahrungen in Pflege, Betreuung, Haushalt oder abgeschlossene Berufsausbildung) ist Kindertagespflege eine gute Gelegenheit, durch die Betreuung anderer Kinder neben dem eigenen ein Einkommen zu erzielen. Neben einer Starthilfe von 500 Euro übernimmt der Kreis die halben Kosten der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Unfallversicherung.
Ansprechpartner beim Kreis Herzogtum Lauenburg für alle finanziellen Details ist Jasmin Trinidad, 04541-888 360. Wer eine der 150 Tagesmütter sucht oder sich für den Beruf der Tagesmutter interessiert, findet in Klaus Riemann, Fachdienst 210 Kindertagespflege einen kompetenten Ansprechpartner, Telefon 04541-888565, riemann@kreis-rz.de.
„In Dassendorf gibt es derzeit kein Tagesmutter oder –vaterangebot“, so Bürgermeisterin Falkenberg. Für ein einziges Kind werden derzeit die genannten Zuschüsse gezahlt. Die Nachfrage nach Krippenplätzen zeigt aber den steigenden Bedarf an Betreuung auch der Unterdreijährigen in Dassendorf und den Nachbargemeinden. (snow)
Aktuell Mai 2010
Krippenplätze im Spatzennest nicht gefördert
Jetzt ist Unterstützung gefragt
Entgegen ursprünglicher Äußerungen des Kreises werden für die zehn Krippenplätze, die in diesem Sommer in der Kindertagesstätte Spatzennest laut Beschluss der Gemeindevertretung eingerichtet werden, nun doch keine Fördermittel freigegeben. Sämtliche Umbau- und Einrichtungskosten (Kostenschätzung: rund 27.000 Euro) werden nun von der Kommune in diesem Jahr allein zu tragen sein.
Bund, Land und Kreis rufen gern nach dem Ausbau von Krippenplätzen. Die Kosten dafür haben zum großen Teil die Kommunen allein zu tragen. Auch die zugesagten Fördermittel von Bund und Land für Investitionen der Einrichtung der Krippen reichen nicht für die beantragten und als förderfähig eingestuften Projekte der Kommunen aus. So hat der Kreis Prioritäten zur Vergabe der bereitstehenden Mittel gesetzt. Von 21 gemeldeten Projekten aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg wurden dabei acht berücksichtigt und erhalten in diesem und nächstem Jahr Fördermittel. Die Krippenplätze im Spatzennest sind nicht dabei. Ursprünglich hatte Dassendorf fest mit einem Zuschuss von 75% der Maßnahme gerechnet. Somit wurden nur etwa 6.000 Euro aus Eigenmitteln der Gemeinde im Haushalt 2010 eingeplant.
Obwohl wir demnach keine Fördermittel bekommen, muss die Krippe natürlich trotzdem sämtlichen gesetzlichen Auflagen genügen und zum Wohl der Kinder eingerichtet werden:
Krippenstühle, Tische, Spielzeug, Wickeltische, Trennwände für den notwendigen Ruhebereich, Kinderbetten, Bollerwagen, Sandkiste, Spielhaus, Pflasterung des neuen Außenbereiches für die Kleinsten…all das und manches mehr gilt es zu beschaffen.
Spenden für die Krippeneinrichtung (gern mit Spendenbescheinigung) sind herzlich willkommen: Amtskasse Hohe Elbgeest; Konto: 300 2837, BLZ: 23052750 (Kreissparkasse). Bitte geben Sie den Verwendungszweck „Spende Krippe Spatzennest“ und Ihren vollständigen Namen an. Für Rückfragen stehen Ihnen die Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Karla Zager (04104-5862) und ich (0151-50463557) gern zur Verfügung.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Aktuell April 2010
Neue Förderung der Kinderbetreuung
Bisher wird die Finanzierung der Kindertagespflege (Betreuung durch Tagesmütter) vorrangig durch die Eltern und im Falle der Bedürftigkeit der Eltern durch den Kreis Herzogtum Lauenburg sichergestellt. Der Kreis hat nun eine neue Form der Kindertagespflegefinanzierung vorgestellt, nach der die Betreuung von Kindern unter drei Jahren, die von einer anerkannten Tagespflegeperson geleistet wird, künftig generell einkommensunabhängig mit 1,50 Euro pro Stunde gefördert werden kann. Dies gilt allerdings nur in den Gemeinden, die sich mit einem Euro an den Kosten beteiligen. Der anteilige Zuschuss des Kreises von 0,50 Euro wird nur dort gewährt.
Die Gemeinde Dassendorf hat beschlossen, ab 1. August 2010 an der neuen Kindertagespflegefinanzierung teilzunehmen. Damit leistet sie künftig einen Finanzierungsanteil von einem Euro pro anerkannter betreuter Stunde und Kind. Förderunganträge müssen die Eltern beim Kreis stellen.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Aktuell Dezember 2009
Kindergipfel
Im Interesse von Kindern und Eltern
Zu einem Gespräch über die Kinderbetreuungssituation in unserer Gemeinde habe ich Vertreter des Kreisjugendamtes, des Kommunalen Kindergartens „Spatzennest“, des Evangelischen Kindergartens, der Betreuten Grundschule, der Jugendpflege samt Gleichstellungsbeauftragter und Verwaltungsmitarbeiterin an einen Tisch geholt. Dabei besprachen wir neben der Schaffung von Krippenplätzen im „Spatzennest“ auch den Wunsch des Ev. Kindergartens nach einer altersgemischten Gruppe (2 bis 6 Jahren) und die Sicherstellung von Plätzen für Kinder von 3 bis 6 Jahren ebenso wie die Betreuung von Schulkindern im Ev. Kindergarten und in der Betreuten Grundschule (TuS).
Im Ergebnis gab es einige konkrete Handlungsaufträge zur Koordination des weiteren gemeinsamen Vorgehens. Vor allem aber hatten alle Teilnehmer sich und ihre Arbeit (besser) gegenseitig kennengelernt. Auf dieser Basis sollen weitere Gespräche folgen, um die Kinderbetreuung in Dassendorf möglichst bedarfsgerecht und wirtschaftlich zu organisieren und Eltern und Kindern eine breit gefächerte Wahlfreiheit zu erhalten, trotz schwieriger Haushaltslage öffentlicher Kassen
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Kindergärten und Grundschule bekräftigen Zusammenarbeit
Kooperationskonzept auf den Weg gebracht
Die Leiterinnen der Dassendorfer Kindertagesstätten, Birgit Westensee/ Sonja Troll (Ev. Kindergarten) und Karla Zager (Spatzennest) sowie Wolfgang Duwe, Schulleiter der Grundschule, haben allen Grund sich zu freuen. In intensiven gemeinsamen Gesprächen ist es gelungen, die Grundzüge der langjährigen, guten Zusammenarbeit in einem Kooperationskonzept schriftlich zu fixieren. Besonders erfreulich ist das hohe Maß an Übereinstimmung, das hierbei erzielt werden konnte. Für die Eltern, deren Kinder vor der Einschulung stehen, liegt damit ein wichtiger Leitfaden als Broschüre vor.
Die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Grundschulen ist nach dem Kindertagesstätten- und dem Schulgesetz beim Übergang der Kinder von der einen in die andere Institution gesetzlich geregelt. Damit sind die Grundschule Dassendorf, der Evangelische Kindergarten und die Kita „Spatzennest" in die Pflicht genommen, voneinander zu lernen, zu kooperieren und sich abzustimmen. Ziel ist es, einen möglichst reibungslosen Übergang vom Kindergarten in die Schule zu gewährleisten, aber auch, dass unsere Kinder erfolgreich lernen können.
Unsere Zusammenarbeit haben wir jetzt auf den Punkt gebracht und in einem Kooperationskonzept niedergeschrieben, unter anderem den kalendarischen Ablauf des letzten Kindergartenjahres vor dem Übergang zur Schule beinhaltet. Die Konzeptionen beider Kindertagesstätten bleiben davon unberührt
Eltern können somit nachlesen, wann beispielsweise Anmeldegespräche, Elternabende oder „Schnuppertage" stattfinden. Wesentlich sind die beschriebenen Voraussetzungen, die Kinder erlangt haben sollten, wenn sie eingeschult werden. Hier haben wir für unsere Arbeit und für Eltern eine Orientierungshilfe erarbeitet, die genau beschreibt, über welche Kompetenzen ein zukünftiges Schulkind verfügen sollte, um erfolgreich am Anfangsunterricht teilnehmen zu können. Wir beschreiben genau angestrebte Fähigkeiten, Fertigkeiten, Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen der Kinder, gegliedert in sieben unterschiedliche Bereiche beispielsweise aus den Bereichen Sprache, Umweltwissen, Mathematik und Naturwissenschaften.
Nachdem den Elternvertretern unserer drei Einrichtungen die Konzepte vorgestellt wurden, werden diese auf den nächsten Elternabenden ausgehändigt und erläutern.
Karla Zager, Leiterin Kita „Spatzennest"
Aktuell Oktober 2009
Kita „Spatzennest"
Vergabe der Krippenplätze
Seit einigen Wochen wenden sich Eltern zukünftiger Krippenkinder verstärkt an die Gemeinde Dassendorf und das „Spatzennest", um zu erfahren, ob sie einen der zehn Krippenplätze erhalten werden.
Zur Platzvergabe bedarf es einer Neuerstellung der Satzung seitens der Verwaltung. Voraussetzung dafür ist die Gebührenkalkulation für das Jahr 2010, deren Grundlage ist die Betriebskostenabrechnung 2009 (Fertigstellung März 2010). Dann muss die Gemeindevertretung auf Empfehlung von Kindergartenbeirat und zuständigem Ausschuss die Satzung beschließen. Zu erwarten ist eine feste Zusage für einen Krippenplatz somit möglicherweise erst zum Juni 2010. Dieser Zustand ist für Eltern nicht praktikabel.
Daher wollen wir zumindest eine „Prioritätenliste" erstellen, die sich an den Aufnahmekriterien der zurzeit gültigen Satzung orientiert. Somit kann dann hoffentlich einem Großteil der Eltern eine klare Antwort gegeben werden.
Wir bitten alle Eltern, die einen Krippenplatz benötigen und sich noch nicht in unserer Kita angemeldet haben, um schnellstmögliche Anmeldung im „Spatzennest". Alle Familien, die ihr Kind im „Spatzennest" bereits angemeldet haben, erhalten einen Brief mit der Bitte um den Nachweis der Arbeitszeiten durch den Arbeitgeber.
Abgabetermin hierfür ist der 16. November 2009 in der Kita „Spatzennest". Dieser Termin ist auch für bisher nicht angemeldete Familien bindend.
Im Anschluss werden alle Unterlagen ausgewertet und die „Prioritätenliste" erstellt. Wir hoffen, im Dezember 2009 ein Ergebnis präsentieren zu können und einem Teil der Eltern ihre Sorgen zu nehmen.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Karla Zager, Leiterin der Kindertagesstätte „Spatzennest“
Aktuell Juli 2009
Krippenplätze kommen
In der jüngsten Gemeindevertretersitzung haben wir die Schaffung von zehn Krippenplätzen in der kommunalen Kindertagesstätte „Spatzennest“ beschlossen. Ab 1. August 2010 können bereits Einjährige aufgenommen werden. Dafür werden dann zwei altersgemischten Gruppen (jeweils 15 Kinder, davon je fünf Plätze für Kinder ab zwei Jahre) in eine Ganztags-Krippengruppe (10 Kinder) und eine Regelgruppe (20 Kinder ab 3 Jahre) umgewandelt. Die notwendigen Investitionen für den Umbau der Räume bezuschussen Land und Kreis. Die Aufstockung der Personalarbeitszeiten muss die Kommune alleine tragen.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Aktuell Juni 2009
Beitragsfrei im Kindergarten?
Ab 1. August 2009 erheben die Träger von Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein für das letzte Kindergartenjahr vor Schuleintritt keine Gebühren mehr für eine Betreuungszeit von bis zu täglich 5 Stunden. Werden längere Betreuungszeiten in Anspruch genommen, rechnet der Träger die überschreitenden Stunden mit den Eltern gesondert ab. Einkommensschwache Familien haben auch künftig die Möglichkeit, hierfür eine Ermäßigung zu beantragen.
Kinder, die erst nach dem 30. Juni 2010 sechs Jahre alt werden und vorzeitig zum Sommer 2010 eingeschult werden sollen („Kann-Kinder“), haben nur dann Anspruch auf Erstattung des Regelelternbeitrages ab August 2009, wenn sie aufgrund eines positiven Ergebnisses der Schuluntersuchung definitiv zum Sommer 2010 eingeschult werden. Bei Vorliegen eines entsprechenden Nachweises über den Schuleintritt wird der Beitrag rückwirkend erstattet.
Geschwisterkinder von beitragsfrei betreuten Kindern erhalten auch weiterhin eine 30prozentige (bei zwei betreuten Geschwisterkindern eine 60prozentige) Ermäßigung des Regelbeitrags.
Für Kinder mit integrativem Förderbedarf kommt das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr nicht zum Tragen. Hier wird der Beitrag weiterhin von der Eingliederungshilfe übernommen.
Nur Kinder, die im Wirkungsbereich des Kindertagesstättengesetzes des Landes Schleswig-Holstein wohnen und betreut werden, sind vom Beitrag im letzten Kindergartenjahr vor Schuleintritt befreit.
Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Schmid oder Frau Smiatek vom Amt Hohe Elbgeest (04104/990-232 bzw. -233) oder Frau Krüger-Johns bzw. Herr Nehls vom Fachdienst Kindertagesbetreuung des Kreises (04541/888-365 oder 359) zur Verfügung.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Aktuell Mai 2009
Tagesmutter gesucht?Die Betreuung von noch nicht schulpflichtigen Kinder kann in einer Kindertagesstätte, aber auch bei einer Tagesmutter - die durchaus männlichen Geschlechts sein darf - erfolgen. Wenn Sie selber Interesse an einer Tätigkeit als Tagesmutter haben: beim Kreis Herzogtum Lauenburg führt Herr Riemann (04541/888565), E-Mail: riemann@kreis-rz.de eine entsprechende Liste. Herr Riemann erläutert Ihnen gern, welche Bedingungen für die Aufnahme als Tagesmutter oder –vater zu erfüllen sind und wie die Vergütung geregelt ist.
Wenn Sie für Ihr Kind selber eine Tagesbetreuung wünschen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an den obigen Mitarbeiter der Kreisverwaltung, der Ihnen mitteilen kann, wer in Ihrer Nähe als Tagesmutter tätig ist.
Spatzennest neu ausgestattet
Rechtzeitig zum Frühjahr freuen sich die Kinder und das Team vom Spatzennest über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des neuen Spielgeräts mit Turm, Klettersteig, Rutsche und Wackel-Hängebrücke. „Uns war besonders das witterungsbeständige Material wichtig,“ erläutert Kindergartenleiterin Karla Zager die Auswahl des hoffentlich langlebigen Spielgeräts. „Keine Gefahr von Holzsplittern mehr, kein jährlicher Pflegeanstrich, das ist schon eine Erleichterung.“
Abbruch der verwitterten Geräte, Reparaturen, Doppelschaukel und Kletterturm summierten sich auf 20.400 Euro, teilweise finanziert durch Spenden.
Eine Vogelnestschaukel, die bei entsprechender Haushaltslage angeschafft werden soll, ist in Planung. (snow)
Aktuell Februar 2009
Kinderbetreuung in der Ferienzeit
Immer wieder stellt die Ferienzeit berufstätige Eltern vor die besondere Herausforderung, die Betreuung der Kinder zu organisieren. In Dassendorf können dafür folgende unterstützende Angebote gemacht werden:
In den Sommerferien kooperieren der kommunale Kindergarten „Spatzennest“ und der Kröppelshagener Kindergarten in Absprache beider Bürgermeister miteinander. In den ersten drei Wochen der Sommerferien schließt das Spatzennest, in den letzten drei der Kindergarten Kröppelshagen. Die Eltern aus beiden Gemeinden können ihre Kinder jeweils im geöffneten Kindergarten unterbringen. Bitte sprechen Sie bei Bedarf die Kindergartenleitung rechtzeitig an.
Außerdem findet eine Ferienbetreuung durch die Turn- und Sportgemeinschaft Dassendorf (TuS) statt. Osterferien: 6. bis 21. April; Sommerferien: 10. bis 28. August; Herbstferien: 12. bis 23. Oktober. Bei Bedarf (oder Rückfragen) bitte bis spätestens 28. Februar in der Geschäftsstelle der TuS Dassendorf melden, 04104 -80960 (persönlich zu erreichen Do. 17:30 – 19:30 Uhr); Email: TUS-Dassendorf@t-online.de oder Postanschrift: Kreuzhornweg 1, 21521 Dassendorf.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Aktuell Januar 2009
Krippenplätze für Dassendorf?
In der Gemeindevertreter-Sitzung am 13. Januar wird darüber beraten, ob im kommunalen Kindergarten „Spatzennest“ eine Krippengruppe für 10 Kinder geschaffen wird. So könnte sich die Gemeinde noch in diesem Jahr Fördergelder für Investitionskosten sichern und den Weg zu einer bedarfsgerechten Krippenbetreuung der Kinder ebenen.
Beitragsfreies Kindergartenjahr
Ab dem 1. August 2009 wird das letzte Kindergarten-Jahr vor dem Wechsel in die Grundschule für die Eltern gebührenfrei sein. Wie der Weg in die komplett kostenfreie Kita weitergeht, ist allerdings offen. Zwar hatten sich die Landtagsfraktionen von CDU und SPD auf einen Stufenplan verständigt, nach dem 2011 auch das zweite Kita-Jahr, zwei Jahre später der gesamte Kita-Besuch beitragsfrei werden soll; ob dieser Fahrplan angesichts der Finanzkrise des Landes durchzuhalten ist, steht noch nicht fest.
Ermäßigte Kita-Gebühren für Eltern mit geringen Einkommen
Zum 1. Januar 2009 tritt eine geänderte Sozialstaffelregelung in Kraft. Die Neuregelung wird für viele Familien mit geringem Einkommen zu einer verbesserten Fördersituation führen. Damit Eltern in den Genuss der neuen Regelungen kommen können, müssen sie wie bisher - beim Sozialamt einen neuen Antrag stellen, ganz gleich, ob sie bislang schon eine Ermäßigung für ihr Kind/ ihre Kinder erhalten oder nicht. Die entsprechenden Vordrucke sind in den Kindergärten erhältlich.
Im Amt Hohe Elbgeest sind Frau Richard und Frau Spethmann zuständig (Zimmer 8 bzw. 9) und machen Sie gern mit den neuen Regelungen und den Formalitäten vertraut.
(snow)