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Kommunaler Kindergarten "Spatzennest" - der Eingangsbereich
Kommunaler Kindergarten "Spatzennest"
Wendelweg 1 * 21521 Dassendorf
04104-5862
Leitung: Karla Zager




Es gibt in Dassendorf zwei Kindertagesstätten. Neben dem kommunalen "Spatzennest" bietet der
Evangelische Kindergarten, Bornweg 30
21521 Dassendorf, 04104-5204
Krippen-, Elementar- und Hortplätze an.

Mehr Informationen
unter www.kirche-brunstorf.de



Der Kommunale Kindergarten "Spatzennest" - das Außengelände
Das Außengelände des Kindergartens

Oktober 2015

Neue Kitagebühren beschlossen

Die Gemeindevertretung hat einer Gebührenerhöhung für die Betreuungsplätze in der kommunalen Kita „Spatzennest“ zugestimmt. Die letzte Erhöhung zum 1. April 2014 war prozentual sehr hoch ausgefallen, da die vorherige Anpassung drei Jahre zurücklag. Außerdem kam der Zeitpunkt der Anpassung für manche Eltern überraschend und ungelegen. In anschließenden Gesprächen hatte die Elternschaft die Gemeinde gebeten, die Gebührenanpassungen künftig möglichst regelmäßig jeweils zu Beginn des neuen Kita-Jahres zu überprüfen.

Die Eltern sind mit 38 Prozent an den maßgeblichen Kosten der Kindertagesstätte zu beteiligen. Die Berechnung für das Kita-Jahr 2015/2016 ist mittlerweile erfolgt. Danach sind die Kosten der Kindertagesstätte seit der letzten Erhöhung um vier Prozent gestiegen, was in hohem Maße mit der Tariflohnsteigerung der Beschäftigten zusammenhängt.

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 15. September 2015 eine entsprechende Gebührenerhöhung beschlossen, nachdem der Kita-Beirat dazu beteiligt worden war und zugestimmt hatte.

Auch die Zahlungsmodalitäten der Mittagsverpflegung wurden verändert.  Die Gemeinde als Trägerin der Kindertagesstätte „Spatzennest“ wird weiterhin für eine sinnvolle personelle sowie bauliche Ausstattung der Einrichtung sorgen, damit alle Kinder gut und bedarfsgerecht betreut werden können.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

 


Aktuell Juni 2015

Jeder kann kochen!

Das „Spatzennest“ zu Gast im REWE-Markt Dassendorf

 Bei Anton gab es vor kurzem etwas Neues zum Abendbrot: Wraps. Beim gemeinsamen Kochen im REWE Markt Bernhard Scheller oHG haben Anton  und seine Freunde unter fachkundiger Anleitung zweier Köche gelernt, wie aus Paprika, Tomaten, Gurken, Reis, süß-saurer Sauce und Frischkäse ein oberleckeres, zu einer Rolle gewickeltes Fladenbrot entsteht.

Antons Mama und Papa freuten sich über so viel Spaß am Umgang mit frischen Lebensmitteln und hatten am Abend obendrein einen stolzen kleinen Koch in der heimischen Küche.

Einen großen Dank dem Kaufmann Herrn Scheller, der dieses besondere Ereignis organisiert und uns dazu eingeladen hat. Alle Kinder waren begeistert!

Karla Zager, Leiterin Kita „Spatzennest“

 

Junioren beim Seniorenfrühstück

Bereits zum zweiten Mal in diesem Sommer standen die Kinder der „Blauen Gruppe“ auf einer Bühne. Nach den „Drei Tollen Tagen" der Feuerwehr erfreuten die Kinder der „Kita Spatzennest" nun auch die Dassendorfer Omas und Opas beim Seniorenfrühstück mit ihrem Tanz „Singen ist `ne coole Sache“. Somit gab es für die Senioren außer einem leckeren gemeinsamen Frühstück auch etwas für Auge und Ohr. Manch eine Omi bekam dabei sogar feuchte Augen.

Mit stürmischem Beifall bedankten sich die Senioren. Und mit selbstgebastelten Schokoladenschmetterlingen verabschiedeten sich die Kinder bei jeder Omi und jedem Opi.

„Bei Ihnen fehlt ja die Schokolade!“, stellte Nina, eine Erzieherin der Gruppe, fest und wollte einer Omi gerade einen neuen Schmetterling anbieten. Mit einem liebevollen Augenzwinkern bedankte sich die Seniorin und verriet, dass der kleine Tänzer, der neben ihr stand, gerade genüsslich die leckere Nascherei verputzte.

Wir bedanken uns für die nette Zusammenarbeit und behalten einen charmanten Vormittag in guter Erinnerung.

Karla Zager, Leiterin Kita „Spatzennest“

 

Aktuell Juni 2014

Steigende Elternbeiträge Folge der gedeckelten Zuschüsse

Wegen der Neuberechnung der Elternbeiträge im kommunalen Kindergarten „Spatzennest“ haben sich betroffene Eltern an die Gemeinde gewendet und dabei insbesondere kritisch auf den zeitlichen Ablauf des Informationsflusses an die Eltern und auf die erhebliche Höhe der Gebührenanpassung hingewiesen. Daraufhin hat ein Gespräch der Bürgermeisterin im Beisein der Kita-Leitung stattgefunden, in dem die Eltern ihr Anliegen vortragen sowie Beweg- und Hintergründe der Entscheidung erfahren konnten.

Mehr Information vor Beitragsänderungen

Im Ergebnis wird künftig darauf hinzuwirken sein, dass der Entscheidungsprozess über Kostenerhöhungen zeitlich entzerrt wird, so dass zwischen öffentlicher Ausschussberatung, Kita-Beirats-Beteiligung und Gemeindevertretungsbeschluss mehr Zeit zur Elterninformation bleibt. Um die Kita-Eltern gezielter auf öffentliche Beratungen der Gemeindegremien zu Kita-Angelegenheiten aufmerksam zu machen, werden Sitzungseinladungen samt Tagesordnungen künftig neben der üblichen öffentlichen Bekanntmachung in den Ortskästen, auf der Internetseite der Gemeinde und in den Bürgermeister-Berichten im „aktuell“ außerdem zusätzlich beiden Kitas zum Aushang zur Verfügung gestellt.

Außerdem sollte von der Gemeinde geprüft werden, ob künftig im regelmäßigen jährlichen Turnus eine Kostenkontrolle der Kita-Kosten durch die Verwaltung durchführbar ist, um erhebliche Kostensprünge der Elternbeteiligung zu vermeiden und die Planbarkeit der Kosten für beide Seiten zu erhöhen. Derzeit ist ein solches Vorgehen personell von der Verwaltung jedoch noch nicht umsetzbar. 

Gedeckelte Zuschüsse lassen Elternbeiträge steigen

Im Elterngespräch ist außerdem deutlich geworden, dass insbesondere der neue Ansatz des Kreises bei der Verteilung der laufenden Fördermittel (sog. Matrix-System) zu einer Erhöhung des Elternbeitrags dieses Umfangs führt. So führt die Verteilung gedeckelter Finanzmittel von Bund und Land, die der Kreis an die Träger der Kitas weitergibt, durch das bedarfsgerechte, ständig steigenden Betreuungsangebot kreisweit dazu, dass sich die finanziellen Zuschüsse für die einzelnen Einrichtungen drastisch verringern. Ein Effekt, der auch künftig zu befürchten ist, da die Gesamtkosten sich durch steigende Betriebs- und Personalkosten der Einrichtungen und eine bedarfsgerechte Ausweitung des Betreuungsangebots immer weiter erhöhen, ohne dass die verfügbaren Mittel mitwachsen.

Kommunen und Eltern  müssen diese Differenz letztlich auffangen. Die gesetzlich geregelte Elternbeteiligung an den Kita-Kosten liegt bei 38 Prozent der Gesamtkosten. Diese werden durch das neue Matrixsystem des Kreises außerdem in stärkerem Maße auf die Eltern umgelegt. Auch die Kosten, die die Gemeinde aus allgemeinen Steuermitteln trägt, um einer qualitativ angemessenen Kita-Betreuung vor Ort zu gewährleisten, sind erheblich gestiegen. Vor diesem Hintergrund wollen die Gemeinde und die Eltern gemeinsam beim Kreis in dieser Sache vorstellig werden.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Aktuell Juni 2014

Für die gemeindliche Kindertagesstätte „Spatzennest“ sucht die Gemeinde Dassendorf zum

1. August 2014:

 

1 Sozialpädagogische/n Assistenten/-in

bzw. staatl. anerkannte/n Kinderpfleger/-in im Elementarbereich

zweckbefristet für die Dauer der Elternzeit der Stelleninhaberin

(20 Stunden/Woche)

Mehr Infos hier


Aktuell März 2014

Anstieg der Kita-Gebühren durch neue Förderrichtlinien des Kreises

Durch neue Förderrichtlinien des Kreises ergeben sich veränderte Zuschüsse für den laufenden Betrieb der Kindertagesstätten und damit auch Neuerungen bei der Kalkulation der Elternbeiträge. Darauf hat die Gemeinde reagiert und in ihrer März-Sitzung ab dem 1. April 2014 eine neue Gebührensatzung für die kommunale Kita „Spatzennest“ beschlossen.

Für Regelgruppen, in denen Über-Dreijährige Kinder betreut werden, wird künftig eine eine monatliche Elterngebühr erhoben von

·         136 Euro bei vier Betreuungsstunden/ Tag (bisher 115 Euro);

·         204 Euro bei sechs Betreuungsstunden/ Tag (bisher 172,50 Euro) und

·         272 Euro für acht Stunden/  Tag (bisher 230 Euro).

Für einen Krippenplatz mit achtstündiger Betreuung zahlen Eltern künftig 433 Euro monatlich (bisher 360 Euro).

Der Betrieb der Kitas wird zum einen durch Bundes-, Landes- und Kreismittel, zum anderen mit 38 Prozent durch Elternbeiträge und bei den übrigen Kosten aus dem Haushalt der Gemeinde finanziert. Der Kreistag des Herzogtums Lauenburg hat bereits im vergangenen Jahr den Verteilungsmaßstab der laufenden Fördermittel verändert, wodurch die beiden Dassendorfer Kitas weniger Bundes-, Landes- und Kreismittel erhalten als bisher. Auch die Berechnung der Elternbeiträge wird durch den neuen Maßstab verändert. So bleibt es zwar bei einem Elternanteil von 38 Prozent, jedoch fließen nun in die Berechnungsgrundlage auch die Abschreibungskosten für Gebäude und mehr mit ein. 85 Prozent der Kostensteigerung entstehen jedoch durch gestiegene Personalkosten.

Stabile Beiträge seit 2010

Im kommunalen Kindergarten „Spatzennest“ gab es seit 2010 keine Anhebung der Kita-Gebühren. Die Betriebskosten der Kita bestehen im Wesentlichen aus Personalkosten, die sich auf Basis des Tarifs für den öffentlichen Dienst im Laufe der Jahre erhöht haben. Außerdem wurden in den vergangenen Jahren Neubesetzungen von Stellen mit entsprechend qualifizierten Fachkräften vorgenommen sowie das Betreuungsteam um Springerkräfte für die Überbrückung von Krankheitsfällen im Team und zusätzlicher Küchenbetreuung ergänzt, Die Ausstattung der Kita innen und auf dem Außengelände wird auf einem bedarfsgerechten Stand gehalten und alle Mitarbeiterinnen regelmäßig fortgebildet. Am Personal der Kita zu sparen, hieße auch, die Qualität in der Kinderbetreuung zu gefährden – was weder im Sinne der Gemeinde noch im Sinne der Eltern und Kinder sein kann.

Qualität hat ihren Preis

Die Gemeinde sorgt zum großen Teil mit allgemeinen Steuermitteln für eine angemessene Ausstattung der Kita und stellt regelmäßig im Sinne der Kinder und Eltern erhebliche finanzielle Mittel für den Betrieb der Einrichtung bereit. Eine zuverlässige qualitativ hochwertige Kinderbetreuung mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel in den einzelnen Gruppen hat ihren Preis, an dem die Eltern zu 38 Prozent beteiligt werden.

Die gemeindlichen Gremien haben die Neukalkulation der Gebührensätze umfassend diskutiert und sich vor dem Hintergrund der großen finanziellen Belastung der Eltern ihre Entscheidung darüber nicht leicht gemacht, sie aber letztlich als notwendig und für weite Teile der Elternschaft als zumutbar erachtet. Familien, die diese finanzielle Last nicht allein tragen können, haben die Möglichkeit, hierfür eine sogenannte „Sozialermäßigung“ beim Sozialamt des Amtes Hohe Elbgeest zu beantragen. Für Fragen steht Ihnen die Kita-Leitung, Frau Zager oder das Amt Hohe Elbgeest, Frau Schneider, (04104/990-230) gern zur Verfügung.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Aktuell Mai 2013

Wie sollen Kinder betreut werden?

Im August 2013 hat jedes Kind ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz in einer Kindertageseinrichtung oder bei einer Tagespflegeperson. Für einen bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsplätzen werden auf kommunaler Ebene sichere Planungsdaten über die von Eltern gewünschte Betreuung benötigt. Aus diesem Grund nimmt der Kreis Herzogtum Lauenburg an einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Forschungsprojekt teil.

Im Mai erhalten rund 3.700 Eltern vom Fachdienst Kindertagesbetreuung, Jugendförderung und Schulen des Kreises Post mit Befragungsunterlagen. Abgefragt werden die aktuelle Betreuungssituation sowie die Wünsche der Eltern hinsichtlich der Betreuungszeiten und -orte. Die Erhebung wird unter Beachtung der entsprechenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen durchgeführt. Der ausgefüllte Fragebogen kann bis Anfang Juni in dem beigefügten Rückumschlag zurückgeschickt werden. Die Auswertung der Daten übernimmt der Forschungsverbund des Deutschen Jugendinstituts und der Technischen Universität Dortmund.

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und kostenlos. Es ist jedoch wichtig, dass sich möglichst viele Eltern an der Befragung beteiligen, auch diejenigen, die ihr Kind nicht in einer Kindertageseinrichtung oder von einer Tagespflegeperson betreuen lassen. Nur so kann im Kreis Herzogtum Lauenburg ein den Elternbedürfnissen entsprechendes Angebot an Betreuungsplätzen geschaffen werden.

Martina Falkenberg, Dassendorf


Aktuell rz 2013

Personal und Fortbildung aufgestockt im Spatzennest

Entscheidend für die Qualität einer Kindertagesstätte ist neben der Schaffung kinderfreundlicher und gut ausgestatteter Räumlichkeiten vor allem die angemessene Ausstattung mit geschultem Personal. Beim Personal hat sich in den vergangen Monaten im kommunalen Kindergarten „Spatzennest“ einiges getan: Im erzieherischen Bereich wurden Springerstellen geschaffen, um den Betreuungsschlüssel für die Kinder auch in Krankheitszeiten gewährleisten zu können und der Kita-Leiterin neben ihrer Arbeit in der Gruppe auch angemessene Freistellungszeiten für die Leitungstätigkeit zu ermöglichen.

Trotz großer Konkurrenzsituation auf diesem heiß umworbenen Stellenmarkt ist die Personalsuche erfolgreich verlaufen und das Spatzennest kann zwei neue Kolleginnen willkommen heißen. Auch die Küche hat Verstärkung durch eine Urlaubs- und Krankenvertretung erhalten. Außerdem hat die Gemeinde die Haushaltsmittel für Mitarbeiterschulungen in den vergangenen Jahren erheblich aufgestockt. Fortbildung kommt Mitarbeiterinnen, Kindern und Eltern gleichermaßen zugute und ist für den Erhalt der Qualität der Kita-Arbeit unerlässlich.

Aufgrund einer hausinternen Fortbildung für das gesamte Spatzennest-Team bleibt die Einrichtung am 22. und 23. April geschlossen. Die Eltern wurden rechtzeitig informiert und um Verständnis gebeten.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Aktuell Juli 2012

18 Spatzen sind flügge

Mit einem gelungenen Sommerfest feierten die Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde des „Spatzennestes" das vergangene Kindergartenjahr und verabschiedeten feierlich 18 zukünftige Schulkinder.

In den vergangenen zwölf Monaten haben unsere ABC-Schützen in der Vorschule, in der Musikschule, beim Englisch, beim Turnen, auf dem großzügigen Außengelände und im nahen Sachsenwald viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. So gut vorbereitet können sich unsere Kinder auf die 1. Klasse freuen.

Bei sommerlichem Wetter konnten sich Eltern und Großeltern entspannen, Kinder spielen,

wetteifern und Spaß haben. Ein herzlicher Dank gilt allen Mamas, Papas und Großeltern, die für unser Fest Kuchen gebacken oder verkauft haben, am Grill standen, Getränke ausgeschenkt, die Kinder geschminkt oder bei den Spielen betreut haben.

Den Erlös unseres Festes haben wir auf unsere vier Gruppen aufgeteilt, so dass sich jede Gruppe über gut 90 Euro freuen kann, die zu gegebener Zeit sinnvoll in Spiel- und Lernmaterial verwandelt werden.

Großen Dank allen Familien, Spendern und Freunden!

Karla Zager, Leiterin des kommunalen Kindergartens „Spatzennest“


Aktuell Juni 2012

Von der Krippe bis zur Schule – immer gut betreut

In Dassendorf sind zur Betreuung von Unter-3Jährigen in den vergangenen drei Jahren insgesamt 20 Krippenplätze geschaffen worden und ist auf den ab 2013 geltenden Rechtsanspruch vorbereitet. Auch die außerschulische Betreuung der Grundschulkinder im Hort nimmt an Bedeutung zu.

Die Alfried-Otto-Grundschule bietet verlässlichen Vormittagsunterricht. Für Eltern, die für ihre Kinder Betreuung vor bzw. nach diesen Zeiten benötigen, stehen seit vielen Jahren zum einen acht Hortplätze im Evangelischen Kindergarten und zum anderen die Betreute Grundschule der TuS Dassendorf für maximal 35 Kinder in den Räumlichkeiten der ehemaligen Tennishalle zur Verfügung. Es werden jeweils die Betreuungszeiten von 7 bis 8 Uhr bzw. 13 bis 16 Uhr angeboten.

Zeitlich befristeter Hortbedarf

Jetzt erreichten mich Meldungen, dass bei der Hortbetreuung ab Sommer 2013 mit einem vorübergehenden Engpass zu rechnen sei. Darum habe ich unter Beteiligung des Kreisjugendamtes alle Beteiligten an einen Tisch gebeten, um Lösungsmöglichkeiten herauszuarbeiten. Dabei stellte sich heraus, dass im Schuljahr 2012/2013 die Nachfrage noch für acht Hortkinder im Evangelischen Kindergarten und 33 Kinder in der Betreuten Grundschule gedeckt ist.

Im Schuljahr 2013/2014 verlassen dann aber nur zwei Kinder die Betreute Grundschule. Von den somit vier voraussichtlich freien Plätzen sind drei bereits vergeben. Im Evangelischen Kindergarten wird zum Sommer 2013 voraussichtlich gar kein Hortplatz frei. Bei einer angenommenen Jahrgangsstärke von ca. 40 Grundschulkindern ist jedoch mit 6 bis 15 weiteren Hortkindern zu rechnen.

2014 könnte eine Entspannung der Nachfragesituation eintreten, obgleich anzunehmen ist, dass der Anteil der nachmittags zu betreuenden Grundschulkinder weiter steigen wird. Jedes ganztagsbetreute Krippen- und Kindergartenkind wird voraussichtlich in der Schulzeit eine Ganztagsbetreuung benötigen, da beide Elternteile meist voll berufstätig sind.

Wo ist Platz für eine Hortgruppe?

Die Betreute Grundschule der TuS hat im Nachgang der Gespräche signalisiert, dass sie bereit wäre – ggf. auch auf ein Jahr zeitlich befristet – eine weitere Betreuungsgruppe zu schaffen. Hierfür müssten grundschulnahe Räumlichkeiten gefunden werden und zwei zusätzliche Betreuungspersonen (befristet) eingestellt werden. Auch die Kirche hat signalisiert, darüber zu beraten, eine unbefristete Hortgruppe für 15 Kinder zu schaffen. Räumlichkeiten müssten umgebaut werden. Die Gemeinde bzw. der Schulverband werden finanzielle Belange abzuwägen haben wie die Frage, langfristig eine Belegung beider Betreuungsangebote sicherzustellen, um nicht doppelt bzw. nicht belegte Plätze zu bezuschussen.

Betreuung nach 16 Uhr?

Von Elternseite war auch die Frage nach Betreuung über 16 Uhr hinaus aufgekommen. Der Bedarf hat sich auf Nachfrage unter den betroffenen Eltern jedoch letztlich nur für zwei Kinder feststellen lassen, so dass ein solches Angebot bisher finanziell nicht vertretbar wäre. Erst ab einer regelmäßigen Beteiligung von mindestens sechs Kindern wäre eine Verlängerung der Öffnungszeiten der Betreuten Grundschule tragbar.

Alle Beteiligten haben dabei das Ziel vor Augen, die voraussichtliche Nachfrage an Hortplätzen auch im Schuljahr 2013/2014 im Sinne der Eltern, Kinder und der beteiligten Kommunen bedarfsgerecht zu decken und werden diesbezüglich die Beratungsergebnisse konkretisieren.

Bürgermeisterin Martina Falkenberg


Aktuell September 2011

Integrative Plätze in der Kita „Spatzennest“ frei

Das „Spatzennest" ist die kommunale Kindertagesstätte der Gemeinde Dassendorf und betreut 65 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren in vier Gruppen. In einer unserer Gruppen werden elf Regelkinder und vier Kinder beispielsweise mit Entwicklungsverzögerungen, körperlichen oder geistigen Behinderungen, Sprachauffälligkeiten und vielen anderen Handicaps integrativ betreut. Das bedeutet, dass wir pädagogische Situationen schaffen, in denen sich alle Kinder ihren aktuellen Möglichkeiten entsprechend an den Gruppenaktivitäten beteiligen können.

Wir gehen wöchentlich mit den Kindern in den nahe gelegenen Sachsenwald, turnen, singen und musizieren, basteln und gestalten, hören Geschichten, erzählen und vieles mehr. Zusätzlich können alle Kinder in unserem Haus Logopädie, Ergotherapie und Krankengymnastik erhalten.

Zur Zeit sind zwei unserer integrativen Plätze nicht besetzt. Familien, die sich für ihr Kind eine integrative Betreuung wünschen, können sich in unserer Kita unter der Telefonnummer 04104/5862 bei Frau Zager melden. Sie sind herzlich willkommen, auch wenn Sie in Dassendorfs Umgebung wohnen.

Karla Zager, Kita Spatzennest


Qualifizierte Tagesmütter und –väter gesucht

Regelmäßig starten neue Kurse „Grundqualifizierung von Kindertagespflegepersonen“ bei der Familienbildungsstätte Schwarzenbek. Der Kurs mit 160 Stunden Theorie, 40 Stunden Praktikum und Abschlussprüfung findet an Wochenenden und Abenden im Haus der Kirche, Schwarzenbek, Ernst-Barlach-Platz 9 statt und kostet die angehenden Tagesmütter und –väter 250 Euro Eigenanteil. Den Rest der tatsächlichen Kosten von 5.250 Euro steuern das Land Schleswig-Holstein und der Kreis Herzogtum Lauenburg bei. Welche Voraussetzung Tagesmütter oder-väter mitbringen sollten, erläutert Klaus Riemann, im Kreis zuständig für die Tagespflege,  gerne vorab unter 04541/ 888565.


Ab 2013 haben Eltern mit Kindern unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf deren Betreuung in Krippen oder bei Tagesmüttern. Für viele Eltern ist die familiäre Atmosphäre bei der qualifizierten Tagesmutter die richtige Wahl bei der täglichen Pflege ihrer Liebsten. Tagesmütter dürfen maximal fünf Kinder gleichzeitig betreuen, insgesamt höchstens zehn Betreuungsverträge abschließen. Dabei bieten sie flexible Betreuungszeiten vom frühen Morgen bis zum späten Nachmittag, gelegentlich auch am Wochenende, und werden damit den Bedürfnissen vieler Familien eher gerecht als eine Krippe mit festen Öffnungszeiten.


Seit 1. August fördert der Kreis zusammen mit den Kommunen die Kindertagespflege durch einen einkommensunabhängigen Zuschuss für alle Eltern. Sie erhalten 1,50 Euro (davon einen Euro von den beteiligten Kommunen) pro Betreuungsstunde und Kind, eine deutliche Entlastung beim üblichen Stundensatz von vier Euro. Einkommensschwache Familien erhalten künftig einen Zuschuss von 3,55 Euro. Damit ist der Kreis bundesweit zusammen mit dem Kreis Plön Vorreiter in der Bezuschussung von Tagespflegeplätzen.


Für viele Mütter (ab 21 Jahre, mindestens Hauptschulabschluss, praktische Erfahrungen in Pflege, Betreuung, Haushalt oder abgeschlossene Berufsausbildung)  ist Kindertagespflege eine gute Gelegenheit, durch die Betreuung anderer Kinder neben dem eigenen ein Einkommen zu erzielen. Neben einer Starthilfe von 500 Euro übernimmt der Kreis die halben Kosten der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Unfallversicherung.


Ansprechpartner beim Kreis Herzogtum Lauenburg für alle finanziellen Details ist Jasmin Trinidad, 04541-888 360. Wer eine der 150 Tagesmütter sucht oder sich für den Beruf der Tagesmutter interessiert, findet in Klaus Riemann, Fachdienst 210 Kindertagespflege einen kompetenten Ansprechpartner, Telefon 04541-888565, riemann@kreis-rz.de.


„In Dassendorf gibt es derzeit kein Tagesmutter oder –vaterangebot“, so Bürgermeisterin Falkenberg. Für ein einziges Kind werden derzeit die genannten Zuschüsse gezahlt. Die Nachfrage nach Krippenplätzen zeigt aber den steigenden Bedarf an Betreuung auch der Unterdreijährigen in Dassendorf und den Nachbargemeinden. (snow)



Aktuell Mai 2010

Krippenplätze im Spatzennest nicht gefördert

Jetzt ist Unterstützung gefragt

Entgegen ursprünglicher Äußerungen des Kreises werden für die zehn Krippenplätze, die in diesem Sommer in der Kindertagesstätte Spatzennest laut Beschluss der Gemeindevertretung eingerichtet werden, nun doch keine Fördermittel freigegeben. Sämtliche Umbau- und Einrichtungskosten (Kostenschätzung: rund 27.000 Euro) werden nun von der Kommune in diesem Jahr allein zu tragen sein.

Bund, Land und Kreis rufen gern nach dem Ausbau von Krippenplätzen. Die Kosten dafür haben zum großen Teil die Kommunen allein zu tragen. Auch die zugesagten Fördermittel von Bund und Land für Investitionen der Einrichtung der Krippen reichen nicht für die beantragten und als förderfähig eingestuften Projekte der Kommunen aus. So hat der Kreis Prioritäten zur Vergabe der bereitstehenden Mittel gesetzt. Von 21 gemeldeten Projekten aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg wurden dabei acht berücksichtigt und erhalten in diesem und nächstem Jahr Fördermittel. Die Krippenplätze im Spatzennest sind nicht dabei. Ursprünglich hatte Dassendorf fest mit einem Zuschuss von 75% der Maßnahme gerechnet. Somit wurden nur etwa 6.000 Euro aus Eigenmitteln der Gemeinde im Haushalt 2010 eingeplant.

Obwohl wir demnach keine Fördermittel bekommen, muss die Krippe natürlich trotzdem sämtlichen gesetzlichen Auflagen genügen und zum Wohl der Kinder eingerichtet werden:

Krippenstühle, Tische, Spielzeug, Wickeltische, Trennwände für den notwendigen Ruhebereich, Kinderbetten, Bollerwagen, Sandkiste, Spielhaus, Pflasterung des neuen Außenbereiches für die Kleinsten…all das und manches mehr gilt es zu beschaffen.

Spenden für die Krippeneinrichtung (gern mit Spendenbescheinigung) sind herzlich willkommen: Amtskasse Hohe Elbgeest; Konto: 300 2837, BLZ: 23052750 (Kreissparkasse). Bitte geben Sie den Verwendungszweck „Spende Krippe Spatzennest“ und Ihren vollständigen Namen an. Für Rückfragen stehen Ihnen die Leiterin der Kindertagesstätte, Frau Karla Zager (04104-5862) und ich (0151-50463557) gern zur Verfügung.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin


Aktuell April 2010

Neue Förderung der Kinderbetreuung

Bisher wird die Finanzierung der Kindertagespflege (Betreuung durch Tagesmütter) vorrangig durch die Eltern und im Falle der Bedürftigkeit der Eltern durch den Kreis Herzogtum Lauenburg sichergestellt. Der Kreis hat nun eine neue Form der Kindertagespflegefinanzierung vorgestellt, nach der die Betreuung von Kindern unter drei Jahren, die von einer anerkannten Tagespflegeperson geleistet wird,  künftig generell einkommensunabhängig mit 1,50 Euro pro Stunde gefördert werden kann. Dies gilt allerdings nur in den Gemeinden, die sich mit einem Euro an den Kosten beteiligen. Der anteilige Zuschuss des Kreises von 0,50 Euro wird nur dort gewährt.

Die Gemeinde Dassendorf hat beschlossen, ab 1. August 2010 an der neuen Kindertagespflegefinanzierung teilzunehmen. Damit leistet sie künftig einen Finanzierungsanteil von einem Euro pro anerkannter betreuter Stunde und Kind. Förderunganträge müssen die Eltern beim Kreis stellen.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin



Aktuell Dezember 2009

Kindergipfel

Im Interesse von Kindern und Eltern

Zu einem Gespräch über die Kinderbetreuungssituation in unserer Gemeinde habe ich Vertreter des Kreisjugendamtes, des Kommunalen Kindergartens „Spatzennest“, des Evangelischen Kindergartens, der Betreuten Grundschule, der Jugendpflege samt Gleichstellungsbeauftragter und Verwaltungsmitarbeiterin an einen Tisch geholt. Dabei besprachen wir  neben der Schaffung von Krippenplätzen im „Spatzennest“ auch den Wunsch des Ev. Kindergartens nach einer altersgemischten Gruppe (2 bis 6 Jahren) und die Sicherstellung von Plätzen für Kinder von 3 bis 6 Jahren ebenso wie die Betreuung von Schulkindern im Ev. Kindergarten und in der Betreuten Grundschule (TuS).

Im Ergebnis gab es einige konkrete Handlungsaufträge zur Koordination des weiteren gemeinsamen Vorgehens. Vor allem aber hatten alle Teilnehmer sich und ihre Arbeit (besser) gegenseitig kennengelernt. Auf dieser Basis sollen weitere Gespräche folgen, um die Kinderbetreuung in Dassendorf möglichst bedarfsgerecht und wirtschaftlich zu organisieren und Eltern und Kindern eine breit gefächerte Wahlfreiheit zu erhalten, trotz schwieriger Haushaltslage öffentlicher Kassen

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin


Kindergärten und Grundschule bekräftigen Zusammenarbeit

Kooperationskonzept auf den Weg gebracht

Die Leiterinnen der Dassendorfer Kindertagesstätten, Birgit Westensee/ Sonja Troll (Ev. Kindergarten) und Karla Zager (Spatzennest) sowie Wolfgang Duwe, Schulleiter der Grundschule, haben allen Grund sich zu freuen. In intensiven gemeinsamen Gesprächen ist es gelungen, die Grundzüge der langjährigen, guten Zusammenarbeit in einem Kooperationskonzept schriftlich zu fixieren. Besonders erfreulich ist das hohe Maß an Übereinstimmung, das hierbei erzielt werden konnte. Für die Eltern, deren Kinder vor der Einschulung stehen, liegt damit ein wichtiger Leitfaden als Broschüre vor.

Die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Grundschulen ist nach dem Kindertagesstätten- und dem Schulgesetz beim Übergang der Kinder von der einen in die andere Institution gesetzlich geregelt. Damit sind die Grundschule Dassendorf, der Evangelische Kindergarten und die Kita „Spatzennest" in die Pflicht genommen, voneinander zu lernen, zu kooperieren und sich abzustimmen. Ziel ist es, einen möglichst reibungslosen Übergang vom Kindergarten in die Schule zu gewährleisten, aber auch, dass unsere Kinder erfolgreich lernen können.

Unsere Zusammenarbeit haben wir jetzt auf den Punkt gebracht und in einem Kooperationskonzept niedergeschrieben, unter anderem den kalendarischen Ablauf des letzten Kindergartenjahres vor dem Übergang zur Schule beinhaltet. Die Konzeptionen beider Kindertagesstätten bleiben davon unberührt

Eltern können somit nachlesen, wann beispielsweise Anmeldegespräche, Elternabende oder „Schnuppertage" stattfinden. Wesentlich sind die beschriebenen Voraussetzungen, die Kinder erlangt haben sollten, wenn sie eingeschult werden. Hier haben wir für unsere Arbeit und für Eltern eine Orientierungshilfe erarbeitet, die genau beschreibt, über welche Kompetenzen ein zukünftiges Schulkind verfügen sollte, um erfolgreich am Anfangsunterricht teilnehmen zu können. Wir beschreiben genau angestrebte Fähigkeiten, Fertigkeiten, Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen der Kinder, gegliedert in sieben unterschiedliche Bereiche beispielsweise aus den Bereichen Sprache, Umweltwissen, Mathematik und Naturwissenschaften.

Nachdem den Elternvertretern unserer drei Einrichtungen die Konzepte vorgestellt wurden, werden diese auf den nächsten Elternabenden ausgehändigt und erläutern.

Karla Zager, Leiterin Kita „Spatzennest"



Aktuell Oktober 2009

Kita „Spatzennest"

Vergabe der Krippenplätze

Seit einigen Wochen wenden sich Eltern zukünftiger Krippenkinder verstärkt an die Gemeinde Dassendorf und das „Spatzennest", um zu erfahren, ob sie einen der zehn Krippenplätze erhalten werden.

Zur Platzvergabe bedarf es einer Neuerstellung der Satzung seitens der Verwaltung. Voraussetzung dafür ist die Gebührenkalkulation für das Jahr 2010, deren Grundlage ist die Betriebskostenabrechnung 2009 (Fertigstellung März 2010). Dann muss die Gemeindevertretung auf Empfehlung von Kindergartenbeirat und zuständigem Ausschuss die Satzung beschließen. Zu erwarten ist eine feste Zusage für einen Krippenplatz somit möglicherweise erst zum Juni 2010. Dieser Zustand ist für Eltern nicht praktikabel.

Daher wollen wir zumindest eine „Prioritätenliste" erstellen, die sich an den Aufnahmekriterien der zurzeit gültigen Satzung orientiert. Somit kann dann hoffentlich einem Großteil der Eltern eine klare Antwort gegeben werden.

Wir bitten alle Eltern, die einen Krippenplatz benötigen und sich noch nicht in unserer Kita angemeldet haben, um schnellstmögliche Anmeldung im „Spatzennest". Alle Familien, die ihr Kind im „Spatzennest" bereits angemeldet haben, erhalten einen Brief mit der Bitte um den Nachweis der Arbeitszeiten durch den Arbeitgeber.

Abgabetermin hierfür ist der 16. November 2009 in der Kita „Spatzennest". Dieser Termin ist auch für bisher nicht angemeldete Familien bindend.

Im Anschluss werden alle Unterlagen ausgewertet und die „Prioritätenliste" erstellt. Wir hoffen, im Dezember 2009 ein Ergebnis präsentieren zu können und einem Teil der Eltern ihre Sorgen zu nehmen.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

Karla Zager, Leiterin der Kindertagesstätte „Spatzennest“



Aktuell Juli 2009

Krippenplätze kommen

In der jüngsten Gemeindevertretersitzung haben wir die Schaffung von zehn Krippenplätzen in der kommunalen Kindertagesstätte „Spatzennest“ beschlossen. Ab 1. August 2010 können bereits Einjährige aufgenommen werden. Dafür werden dann zwei altersgemischten Gruppen (jeweils 15 Kinder, davon je fünf Plätze für Kinder ab zwei Jahre) in eine Ganztags-Krippengruppe (10 Kinder) und eine Regelgruppe (20 Kinder ab 3 Jahre) umgewandelt. Die notwendigen Investitionen für den Umbau der Räume bezuschussen Land und Kreis. Die Aufstockung der Personalarbeitszeiten muss die Kommune alleine tragen.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin


Aktuell Juni 2009

Beitragsfrei im Kindergarten?

Ab 1. August 2009 erheben die Träger von Kindertageseinrichtungen in Schleswig-Holstein für das letzte Kindergartenjahr vor Schuleintritt keine Gebühren mehr für eine Betreuungszeit von bis zu täglich 5 Stunden. Werden längere Betreuungszeiten in Anspruch genommen, rechnet der Träger die überschreitenden Stunden mit den Eltern gesondert ab. Einkommensschwache Familien haben auch künftig die Möglichkeit, hierfür eine Ermäßigung zu beantragen.

Kinder, die erst nach dem 30. Juni 2010 sechs Jahre alt werden und vorzeitig zum Sommer 2010 eingeschult werden sollen („Kann-Kinder“), haben nur dann Anspruch auf Erstattung des Regelelternbeitrages ab August 2009, wenn sie aufgrund eines positiven Ergebnisses der Schuluntersuchung definitiv zum Sommer 2010 eingeschult werden. Bei Vorliegen eines entsprechenden Nachweises über den Schuleintritt wird der Beitrag rückwirkend erstattet.

Geschwisterkinder von beitragsfrei betreuten Kindern erhalten auch weiterhin eine 30prozentige (bei zwei betreuten Geschwisterkindern eine 60prozentige) Ermäßigung des Regelbeitrags.

Für Kinder mit integrativem Förderbedarf kommt das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr nicht zum Tragen. Hier wird der Beitrag weiterhin von der Eingliederungshilfe übernommen.

Nur Kinder, die im Wirkungsbereich des Kindertagesstättengesetzes des Landes Schleswig-Holstein wohnen und betreut werden, sind vom Beitrag im letzten Kindergartenjahr vor Schuleintritt befreit.

Für weitere Fragen stehen Ihnen Frau Schmid oder Frau Smiatek vom Amt Hohe Elbgeest (04104/990-232 bzw. -233) oder Frau Krüger-Johns bzw. Herr Nehls vom Fachdienst Kindertagesbetreuung des Kreises (04541/888-365 oder 359) zur Verfügung.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin

Aktuell Mai 2009
Tagesmutter gesucht?

Die Betreuung von noch nicht schulpflichtigen Kinder kann in einer Kindertagesstätte, aber auch bei einer Tagesmutter - die durchaus männlichen Geschlechts sein darf - erfolgen. Wenn Sie selber Interesse an einer Tätigkeit als Tagesmutter haben: beim Kreis Herzogtum Lauenburg führt Herr Riemann (04541/888565), E-Mail: riemann@kreis-rz.de eine entsprechende Liste. Herr Riemann erläutert Ihnen gern, welche Bedingungen für die Aufnahme als Tagesmutter oder –vater zu erfüllen sind und wie die Vergütung geregelt ist.

Wenn Sie für Ihr Kind selber eine Tagesbetreuung wünschen, wenden Sie sich bitte ebenfalls an den obigen Mitarbeiter der Kreisverwaltung, der Ihnen mitteilen kann, wer in Ihrer Nähe als Tagesmutter tätig ist.


Spatzennest neu ausgestattet

Rechtzeitig zum Frühjahr freuen sich die Kinder und das Team vom Spatzennest über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des neuen Spielgeräts mit Turm, Klettersteig, Rutsche und Wackel-Hängebrücke. „Uns war besonders das witterungsbeständige Material wichtig,“ erläutert Kindergartenleiterin Karla Zager die Auswahl des hoffentlich langlebigen Spielgeräts. „Keine Gefahr von Holzsplittern mehr, kein jährlicher Pflegeanstrich, das ist schon eine Erleichterung.“

Abbruch der verwitterten Geräte, Reparaturen, Doppelschaukel und Kletterturm summierten sich auf 20.400 Euro, teilweise finanziert durch Spenden.

Eine Vogelnestschaukel, die bei entsprechender Haushaltslage angeschafft werden soll, ist in Planung. (snow)

 


Aktuell Februar 2009
Kinderbetreuung in der Ferienzeit

Immer wieder stellt die Ferienzeit berufstätige Eltern vor die besondere Herausforderung, die Betreuung der Kinder zu organisieren. In Dassendorf können dafür folgende unterstützende Angebote gemacht werden:

In den Sommerferien kooperieren der kommunale Kindergarten „Spatzennest“ und der Kröppelshagener Kindergarten in Absprache beider Bürgermeister miteinander. In den ersten drei Wochen der Sommerferien schließt das Spatzennest, in den letzten drei der Kindergarten Kröppelshagen. Die Eltern aus beiden Gemeinden können ihre Kinder jeweils im geöffneten Kindergarten unterbringen. Bitte sprechen Sie bei Bedarf die Kindergartenleitung rechtzeitig an.

Außerdem findet eine Ferienbetreuung durch die Turn- und Sportgemeinschaft Dassendorf (TuS) statt. Osterferien: 6. bis 21. April; Sommerferien: 10. bis 28. August; Herbstferien: 12. bis 23. Oktober. Bei Bedarf (oder Rückfragen) bitte bis spätestens 28. Februar in der Geschäftsstelle der TuS Dassendorf melden, 04104 -80960 (persönlich zu erreichen Do. 17:30 – 19:30 Uhr); Email: TUS-Dassendorf@t-online.de oder Postanschrift: Kreuzhornweg 1, 21521 Dassendorf.

Martina Falkenberg, Bürgermeisterin



Aktuell Januar 2009

Krippenplätze für Dassendorf?

In der Gemeindevertreter-Sitzung am 13. Januar wird darüber beraten, ob im kommunalen Kindergarten „Spatzennest“ eine Krippengruppe für 10 Kinder geschaffen wird. So könnte sich die Gemeinde noch in diesem Jahr Fördergelder für Investitionskosten sichern und den Weg zu einer bedarfsgerechten Krippenbetreuung der Kinder ebenen.

 

Beitragsfreies Kindergartenjahr

Ab dem 1. August 2009 wird das letzte Kindergarten-Jahr vor dem Wechsel in die Grundschule für die Eltern gebührenfrei sein. Wie der Weg in die komplett kostenfreie Kita weitergeht, ist allerdings offen. Zwar hatten sich die Landtagsfraktionen von CDU und SPD auf einen Stufenplan verständigt, nach dem 2011 auch das zweite Kita-Jahr, zwei Jahre später der gesamte Kita-Besuch beitragsfrei werden soll; ob dieser Fahrplan angesichts der Finanzkrise des Landes durchzuhalten ist, steht noch nicht fest.

 

Ermäßigte Kita-Gebühren für Eltern mit geringen Einkommen

Zum 1. Januar 2009 tritt eine geänderte Sozialstaffelregelung in Kraft. Die Neuregelung wird für viele Familien mit geringem Einkommen zu einer verbesserten Fördersituation führen. Damit Eltern in den Genuss der neuen Regelungen kommen können, müssen sie wie bisher - beim Sozialamt einen neuen Antrag stellen, ganz gleich, ob sie bislang schon eine Ermäßigung für ihr Kind/ ihre Kinder erhalten oder nicht. Die entsprechenden Vordrucke sind in den Kindergärten erhältlich.

Im Amt Hohe Elbgeest sind Frau Richard und Frau Spethmann zuständig (Zimmer 8 bzw. 9) und machen Sie gern mit den neuen Regelungen und den Formalitäten vertraut.

(snow)

Gemeinde Dassendorf
bgm-dassendorf(at)amt-hohe-elbgeest.de