Eine Alternative zum öffentlichen Personennahverkehr bietet
die Mitfahrgelegenheit des Pendlerportals. Mehr dazu hier.
Aktuell August 2011
Aktuelles zu den Schülerfahrkosten
Mit Kreistagsbeschluss vom 10. März 2011 wird ab dem 01. August 2011 wieder eine Eigenbeteiligung (Elternbeteiligung) an den Schülerbeförderungskosten eingeführt. Je nach Fahrkartenart und Alter des Schulkindes ist monatlich für Fahrkarten im HVV-Gebiet ein Betrag zwischen ca. 5,30 Euro und 17,00 Euro zu zahlen, für die teureren Fahrkarten im SH-Tarif kann auch eine höhere Eigenbeteiligung anfallen. Die Zahlung der Eigenbeteiligung für ein Schuljahr ist Voraussetzung für die Ausgabe der Fahrkarte.
Einen Rabatt für Geschwisterkinder gibt es im Schuljahr 2011/12 nicht. Für SGB II- und SGB XII-Empfänger, Kinderzuschlags- und Wohngeldempfänger sowie für Asylbewerber nach § 2 AsylbLG besteht die Möglichkeit, aus dem Bildungs- und Teilhabe-Paket einen Anteil zu den Schülerbeförderungskosten zu erhalten. Hierfür sind die örtlichen Sozialämter, Jobcenter oder Wohngeldstellen zuständig.
Die bisherigen Leistungsempfänger (Fahrschüler) wurden bereits durch einen Änderungsbescheid über den zu zahlenden Betrag informiert. Auch die Bescheide an die Neuantragsteller, deren Antrag vollständig bis zum 30. Juni 2011 fristgerecht eingegangen war, wurden bereits versandt.
Wer muss/ kann einen Antrag auf Kostenübernahme stellen?
Anträge auf Übernahme der Schülerbeförderungskosten sind, soweit die oben genannten Voraussetzungen erfüllt werden,
· für Neuschülerinnen und -schüler (insbesondere Erst- und Fünftklässler)
· für Schülerinnen und Schüler, die eine andere Schule als bisher besuchen
(auch bei Wechsel von der 4. zur 5. Klasse an einer Grund- und Hauptschule)
· für Schülerinnen und Schüler, deren Hauptwohnsitz sich verändert hat
bis zum 30. Juni eines Jahres oder unverzüglich nach Umzug/Schulwechsel an die Kreisverwaltung zu richten. Hierbei ist darauf zu achten, dass den Anträgen die geforderten Nachweise und Anlagen beigefügt werden, da der Antrag anderenfalls nicht bearbeitet werden kann.
An diesem Gesamtverfahren nicht beteiligt sind die Grundschulen Aumühle und Wohltorf. In diesen Fällen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Schulträger.
Wo erhalte ich das Antragsformular?
Die Antragsformulare sind bei der Kreisverwaltung, in der jeweiligen Schule oder unter www.herzogtum-lauenburg.de erhältlich. Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Fahrkarte besitzen und an ihrer bisherigen Schule verbleiben, brauchen keinen neuen Antrag einzureichen.
Wo erhalte ich den Vordruck für eine Einzugsermächtigung?
Um eine Einzugsermächtigung zu geben, wenden Sie sich bitte an die u.g. Telefonnummer, füllen den Vordruck zur Einzugsermächtigung (erhältlich unter www.herzogtum-lauenburg.de) aus und senden ihn an die angegebene Adresse.
Was ist bei Verlust der Fahrkarte zu tun?
Bitte wenden Sie sich beim Verlust oder der Unlesbarkeit der Fahrkarte an das jeweilige für Sie zuständige Verkehrsunternehmen. Für die Erstellung eines neuen Fahrausweises werden ein Passfoto Ihres Kindes sowie 10 Euro benötigt.
Erreichbarkeit
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Info-Hotline des Kreises Herzogtum Lauenburg unter (04541) 888-288. Diese erreichen Sie Montag und Dienstag von 9 bis 11 Uhr sowie Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr. Alternativ können Sie eine E-Mail an g.olfen@kreis-rz.de schreiben.
Kreis Herzogtum Lauenburg
Aktuell Dezember 2009
HVV-Fahrplan ab 13. Dezember
Neuer Busverkehr durch Waldsiedlung
Die Linie 8820 (Krabbenkamp-Aumühle-Dassendorf-Geesthacht und zurück) wird so durch die Waldsiedlung geführt, dass sie zum einen die direkte Fahrt nach Aumühle (S-Bahn-Anschluss) und Geesthacht, zum anderen die Umstiegsmöglichkeit in den 8810 an der B 207 in Richtung Bergedorf und Schwarzenbek ermöglicht.
Die Linie 8820 verkehrt montags bis freitags zum regelmäßigen Zeitpunkt ab 6 Uhr bis 21 Uhr in den Stoßzeiten stündlich, sonst zweistündlich. Da diese Linie die Waldsiedlung über Bornweg, Kreuzhornweg und Müssenweg künftig in beiden Richtungen durchfährt, werden neue Haltestellen notwendig. Fahrgäste, die bisher am Mühlenweg/ Ecke Bornweg einstiegen, finden nun eine neue Haltestelle im Bornweg „Am Friedhof“ vor. Fahrgäste am Hasenwinkel müssen sich künftig die Haltestelle „Waldsiedlung“ am Müssenweg nutzen, da der Bus nicht mehr im Mühlenweg verkehrt.
Die Schulverkehrslinien 8821 und 8823 bleiben, wie sie sind. Die Linie 8822 (Schulverkehr von Dassendorf nach Aumühle) wird eingestellt, die Linie 8810 zwischen Bergedorf und Schwarzenbek erhält mehr Fahrten in der Hauptverkehrszeit. Fahrpläne zu allen Dassendorfer Buslinien finden Sie auf der Homepage unter www.dassendorf.de, Aktuelles, Busverkehr.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
8820 (ab 13.12.) | Mo bis Fr | Mo bis FR |
Geesthacht ZOB | Ab 5.53 Uhr | an 6.10 Uhr |
Dassendorf, Sperberweg | ab 6.06 Uhr alle 60 min ab 10.06 Uhr alle 120 min ab 16.06 Uhr alle 60 min ab 20.06 Uhr | ab 5.57 Uhr alle 60 min ab 10.57 Uhr alle 120 min ab 14.47 Uhr alle 60 min ab 20.57 Uhr |
Dassendorfer Haltestellen | Am Friedhof, Schule, Kreuzhornweg, Quellenweg, Berodtskamp, Waldsiedlung | |
Dassendorf, Am Riesenbett | ab 6.13 Uhr | ab 5.50 Uhr |
Bf. Aumühle | an 6.20 Uhr | ab 5.42 Uhr |
Alle Buslinien ab/ an Dassendorf Stand 13. Dezember 2009 (pdf)
Aktuell Oktober 2009
Busverbindung nach Bergedorf
Viele Mitfahrer sichern das Angebot
Das Bus-Liniensystem des HVV wurde zum 1. September im gesamten südlichen Kreisgebiet umorganisiert. Auch für Dassendorf hat es zahlreiche Veränderungen gegeben: Das Liniensystem wurde „vertaktet“, so dass Busse regelmäßig stündlich aus der Waldsiedlung Richtung Bergedorf verkehren und zusätzlich stündlich entlang der B 207. Insbesondere Fahrgäste aus Schwarzenbek, aber auch aus dem Bereich Dassendorf/Dorf haben bei den Zuständigen des Kreises darauf hingewiesen, in der Anbindung gegenüber Dassendorf/Waldsiedlung benachteiligt zu werden. In den vergangenen Wochen haben Fahrgastzählungen durch die Busfahrer stattgefunden. Dabei wurde deutlich, dass eine große Anzahl von Bussen weitgehend ohne Fahrgäste die Waldsiedlung ansteuert.
Das ganze System wird zum Dezember erneut verändert und dem tatsächlichen Fahrgastaufkommen angepasst. Die Busse werden weiterhin vertaktet verkehren. Dabei fahren die Haupt-Buslinien entlang der B 207 im halbstündlichen Takt zwischen Bergedorf und Schwarzenbek. Fahrgäste in die Waldsiedlung haben die Möglichkeit, am Heidkoppelweg in einen Kleinbus umzusteigen, der zu Hauptverkehrszeiten halbstündlich bis stündlich, zu anderen Zeiten im 2-Stunden-Takt verkehrt.
Der Schülerverkehr bleibt davon unberücksichtigt. Der Fahrplanwechsel wird im Dezember erfolgen. Für Dassendorf/Dorf kann damit eine bessere Anbindung erreicht werden. Aber auch die Waldsiedlung wird durch die Kleinbuslösung nicht vom Busverkehr abgehängt.
Selbstverständlich ist diese Busversorgung – insbesondere für die Dassendorfer Waldsiedlung - nicht und wird mit Sicherheit weiteren Fahrgastzählungen standhalten müssen. Zögern Sie also nicht, unsere öffentliche Nahverkehrsanbindung zu nutzten, damit diese uns auch in Zukunft erhalten bleibt.
Martina Falkenberg, Bürgermeisterin
Am 10.07.2009 veröffentlicht der Kreis Herzogtum Lauenburg
Neues Busnetz im Süden des Kreises Hzgt. Lauenburg
Am 31. August 2009, mit dem Beginn des neuen Schuljahres, setzt der HVV grundlegende Verbesserungen im ÖPNV-Angebot im südlichen Teil des Kreises Herzogtum Lauenburg um.
Zukünftig wird es ein umfassendes Grundnetz mit zehn Linien im Busverkehr geben. Diese Linien bedienen die nachfragestärksten Haltestellen auf direktem Weg im Stundentakt bzw. Zweistundentakt. Die Fahrpläne sind so gestaltet, dass in der Regel gute Anschlussmöglichkeiten an den Bahnhöfen und an den Hauptumsteigepunkten im Busnetz bestehen werden.
Die speziell von Schülern genutzten Fahrten werden zukünftig in einem eigenen Schülerliniennetz dargestellt. Diese Linien verkehren nur an Schultagen und verbinden die Wohnorte direkter mit den Schulstandorten. Diese Linien stehen allen Fahrgästen zur Verfügung.
Anlass für die Veränderungen in der Fahrplangestaltung sind Umstrukturierungen in der Schullandschaft - wie zum Beispiel vermehrter Nachmittagsunterricht, Verlegung von Schulzeiten - und unzureichende Anschlüsse an den Schienenverkehr. Außerdem soll das Busnetz durch diese Veränderungen übersichtlicher gestaltet werden.
Das neue Fahrplankonzept gilt ab dem 31. August und ist in zwei Bereiche untergliedert. Die Linien mit einer "Null" am Ende (8800, 8810, 8820 ...) sind Grundlinien, die ganzjährig im Stunden- bzw. Zweistundentakt mit entsprechendem Anschluss an die Bahnen verkehren. Die weiteren Linien sind speziell auf den Schülerverkehr ausgerichtet.
Mehr aktuellste Informationen finden Sie hier.
Alle Buslinien ab/ an Dassendorf Stand 13. Dezember 2009 (pdf)